Donnerstag, 2. Juli 2009

Tag 9 der Grenzsteintrophy

Hier nun wieder eine kurze Zusammenfassung vom Tag 9 der Grenzsteintropy.
Auf dem Garmin waren am Ende des Tages 116,9 km und 1211 hm.
Nach einer ruhigen Nacht in unserer Ferienwohnung, ich hab geschlafen wie ein Murmeltier, sind wir gegen 8:00 Uhr gestartet. Leider ohne Frühstück, so mussten wir die ersten Kilometer mit leerem Magen bis nach Neustadt bei Coburg fahren. Hier fand sich dann eine Bäckerei in einem Einkaufsmarkt. Frisch gestärkt hatten wir den letzten offiziellen Doku Punkt ins Visier genommen. Das war eine Aral Tankstelle in Sonneberg. Telefon ging wie fast immer nicht, so hab ich dann doch das Handy genommen um meine Nachricht an das GST Orgateam zu übermitteln.
Das Wetter war super. 29° und Sonnenschein. Nach gut 50km sind wir in Schauberg ein geradelt, ein kleines Gasthaus kam gerade recht für eine ausgiebige Mittagspause. Die Pausen wurden die letzten Tage auch immer länger, der Körper schreit nach Erholung. Es ist aber schon erstaunlich, wass man so alles aus sich heraus holen kann. Gefühl bin ich total platt, fast alles schmerzt und es geht noch immer was. Aber ich fang jetzt hier nicht an mit jammern.
Nach der Mittagspause sind wir in Richtung Norden gefahren, bis wir das Schild vom Rennsteig sahen. Wir konnten nicht wiederstehen und sind dem Rennsteig bis nach Blankenstein gefolgt. Mal den Radweg, mehr jedoch den Wanderweg.....ich konnte alles gut fahren und es hat Spaß gemacht. Fredi hat es auf seinem Hardtail ganz schön durchgeschüttelt.
Auf der Abfahrt nach Blankeinstein wurden wir dann von einem Gewitter mit kurzem Schauer begleitet, eine super Möglichkeit sofort nach einem Gasthaus zu suchen. Ein Weizen und einen Kaffee später machten wir uns wieder auf den Weg. Ziel war bis Hirschberg zu fahren, was wir dann in Angriff nahmen. Kaum auf den Rädern, fing es wieder an mit schütten, donnern und blitzen, wir haben dann die letzten 20 km unter widrigen Witterungsverältnissen beendet und wir standen gegen 19:00 Uhr (vollig durchnässt) vor unserem Hotel.
Es gab bereits lecker Abendessen und jetzt geht es gleich schalfen. Gedanklich bin ich schon im Ziel und ich freue mich das ich das mit Fredi gemeinsam erleben dürfte.

Hier dann noch die Strecke von heute:
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